Camper abgegeben

Nach 4400 km und gefühlt einer Million Kurven haben wir gerade unseren Camper heil und ohne neue Kratzer abgegeben. Ich bin jedesmal froh, wenn nichts passiert ist.

Jetzt sind wir noch für zwei Tage im Hotel in Auckland. Ungewohnt wieder ein eigenes Bad und zwei Betten zu haben…..

Glühwürmchen und Cathedral Cove

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Nach ein paar schönen Tagen in Tauranga mit einer romantischen Kayak Evening Tour zu den Glühwürmchen und am nächsten Tag Jazz Festival sind wir jetzt auf Coromandel angekommen-aber aufgrund von Ostern ist es hier ziemlich überlaufen (was wir gar nicht mehr gewöhnt sind). Haben die große Wanderung zur Cathedral Cove gemacht, da oben kein Parkplatz mehr frei war. Atemberaubende Aussicht auf das Meer und den Strand waren die Entschädigung.

Rotorua – Rauchende Erde und Maori

tmp_6024-PhotoGrid_1458717988654-800x800210927323Jetzt sind wir im qualmenden uns dem etwas faulig riechenden Rotorua angekommen.  Nur spielt das Wetter nicht so mit.  Abwechslungsreiche starke und leichte Regenschauer. Daher haben wir uns für das Geothermalfeld und Maoridorf „Te Puia“ ganz in der Nähe entschieden – hier hatten wir das ursprüngliche Neuseeland mit Maori-Kultur, Geysire, Kiwivögel und Hangi (traditionells Maoressen aus Erdzubereitung). Aber bevor es etwas zu essen gab, war für uns etwas Workout angesagt. Poidance für Anja und Hakka für Rolf.  Nachdem wir das absolviert haben gab es die Hangi Entfaltung und das Buffet.  Am Ende sind wir noch einmal zum Geysir – der wollte aber aufgrund des Regens nicht richtig spucken. Und gestern Abend dann zur Entspannung in die Hot Pools.

Über den Forgotten World Highway nach Mittelerde

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Kleiner Nachtrag zu Anreise vorgestern. In den Tongario NP ging es abenteuerlich über den Forgotten World Highway fernab der Touristenstreke. 150 km ohne Ortschaften und ohne Tankstelle. Es gab kein Stück länger als 50 Meter geradeaus. D.h. Ungefähr eine Million Kurven und ständig auf und ab. Für den Fahrer reinstes Krafttraing. 11 km der Stecke waren noch ungeteert. Ein kurzer unbeleuchteter Tunnel war vielleicht grad mal 2,50 m breit.

Die Landschaft war perfektes Hobbitland. Viele begraste Hügel und Berge und überall Schafe.

 

(die guten Bilder sind alle noch auf der Weitwinkelkamera)

 

Tongario Alpine Crossing – auf zum Schicksalsberg

Wir sind in Mittelerde angenommen. Aufgestanden kurz vor Fünf nach einer sternenklaren Nacht.

Abmarsch zur großen Wanderung: dem Schicksalsberg und das Tongario Crossingnoch im Dunkeln gegen halb sieben.

Wunderbarer Aufstieg und dann spontaner Wetterwechsel. Plötzlich zieht Nebel und Wind über den Kraterkamm. Fast nichts zu sehen von  Emerald Lakes und anderen Schönheiten.

Aber am höchsten Punkt kommt warme Luft aus dem Boden. Gerade recht um sich ein wenig aufzuwärmen – danach kam leider ziemlich mistiges Nieselregen-Wetter.

Gegen Ende der sechstündigen Tour wars noch ein ziemlicher Hatsch bis zum Parkplatz wo wieder vom Shuttle abgeholt wurden.

Nun sind wir müde – aber stolze Tongario Crossing Finisher.tmp_2718-PhotoGrid_1458453188689-784863402

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